Aktuelles

Dienstags, von 16 bis 18 Uhr, besteht Möglichkeit zu Kontaktpflege und Kontaktaufnahme in der Praxis für Mediation und Supervision, Hannelore Schneider-Haupt M.A., Seifartshofstraße 22, Coburg.
 
Zwischen den Monatstreffen, immer dienstags, steht ab 17 Uhr bis 19 Uhr dem Studierklub DIAGONAL PROGRAMM das 'weiße Zimmer' in der Praxis für Mediation und Supervision, Hannelore Schneider-Haupt M.A., für Stip-, Kurz-, Lust- und Launevisite zur Verfügung.
 
 
Anmerkung am 5. Mai 2014
 
Um Legendenbildungen zuvor zu kommen: Das 'weiße Zimmer' ist überwiegend weiß möbliert, im Gegensatz zu einem weiteren Raum, in den Farben gelb/grau gehalten - das ist die ganze Erklärung :-).
 
Mit freundlichen Grüßen
Hannelore Schneider-Haupt M.A.
Mediatorin, Supervisorin im Konfliktmanagement D P
                                                                                  
 
Am 23. November 2013, samstags, 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr (mit Pause), treffen sich Mediatoren und Mediatorinnen in der Seifartshofstraße 22, Coburg:  
 
Supervisionen, Mediationen und Feedback - gegenseitig, untereinander, miteinander - mit Protokollierung und Bestätigung.
 
Tagungsthema
Versuch macht klug - sind reale Problemstellung als Programmpunkte der Mediationstagungen vorstellbar oder ausschleßlich fiktive Fallbeispiele?  
 
Anmeldung per Email oder dienstags während der Sprechzeit bis zum 19. November 2013.
 
Unkostenbeitrag (erschwinglich!) bitte erfragen.
 
Am 15. März 2014, samstags, 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr (mit Pause), treffen sich Mediatoren und Mediatorinnen in der Seifartshofstraße 22, Coburg:

Supervisionen, Mediationen und Feedback - gegenseitig, untereinander, miteinander - mit Protokollierung und Bestätigung.
 
Tagungsthema
Mediationsverfahren mit nur einer Partei, wenn sich die andere Partei verweigert?
 
Anmeldung per Email oder dienstags während der Sprechzeit bis zum 28. Februar 2014.
 
Unkostenbeitrag (erschwinglich!) bitte erfragen.

Dauer: 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr
 
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In FÜNF JAHREN
ist SECHS MAL im Team
                          Zertifizierung im DIAGONAL PROGRAMM gelungen:
 
FÜNF JAHRE Zertifizierung D P – Supervisionen im DIAGONAL PROGRAMM
„JEDER MANN sein eigener SUPERVISOR und JEDE FRAU ihre eigene SUPERVISORIN“
 
 
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Und die „Formelsammlung“* ist immer dabei.  
(*aus „Das Buch über effektive Strategien und über den zugehörigen Aufwand“ / Hannelore Schneider Haupt M.A.)
 
  
 
SECHS MAL in FÜNF JAHREN ist im Team Zertifizierung gelungen:
 
JEDER FRAU und JEDEM MANN ist es möglich, Supervison in eigener Sache und im Umfeld zu leisten“ – kompetent, mit dem DIAGONAL PROGRAMM zertifiziert.  
 
Supervision D P in eigener Sache ermöglicht individuelles Prozess- und Konfliktmanagement; auf die eigene Person bezogen, das unmittelbare Umfeld berücksichtigend oder integrierend.
 
Individuelles Prozess-und Konfliktmanagement bereiten auf Verfahren im Rahmen justizieller Auseinandersetzung sowie auf Mediationsverfahren vor.
 
 
 
 
Alle Rechte am DIAGONAL PROGRAMM nämlich TEXTE, METHODE und DIDAKTIK, an der bildlichen, symbolischen und grafischen Darstellung, am Logo sowie IDEE, KONZEPT, ZERTIFIZIERUNGEN und DURCHFÜHRUNG sind urheberrechtlich geschützt und liegen bei Hannelore Schneider-Haupt M.A.
 
 
Information und Kontakt über mediativ@t-online.de
 
raster_430x490.jpg  FEEDBACK
                        von Teilnehmerinnen und Teilnehmern
                        zu den Zertifizierungsdurchgängen
                        „Supervisionen im DIAGONAL PROGRAMM“
 
 
Eine Drei-Generationen-Familienmanagerin sagt, sie denke "nun öfter und intensiver über Entscheidungen und Äußerungen nach" und handle bewusster. Sie „würde sofort wieder mitmachen“.
 
Ein Ingenieur spricht von „Gewinn auf mehreren Ebenen“: von „intellektueller Anregung“, von „anderer Sichtweise“ und davon, dass sich „Lebenserfahrung“ sowohl „erweitert“ als auch „bewusster geworden“ darstellt. Unter gleichen Ausgangsbedingungen würde er sich auf jeden Fall auf die Zertifizierung D P wieder einlassen.
 
Eine Nervenärztin und Psychoanalytikerin beschreibt, sich durch das DIAGONAL PROGRAMM beruflich wie privat als Person zu erleben, die klärt, strukturiert, Aspekte deutlicher wahr nimmt und zweckbestimmte Orientierung beansprucht. Nicht zuletzt aufgrund der Prozesse, die in der Folge vor allem in der Familie in Gang kommen konnten, würde sie jederzeit wieder an den Zertifizierungsdurchgängen D P teilnehmen.
 
Eine Industriekauffrau freut sich, „mit dem DIAGONAL PROGRAMM“ in der Lage zu sein, „spezielle Sachen in einen strukturierten Ablauf zu bringen um diese gezielt abarbeiten und zuordnen zu können“. Sie würde „sofort wieder teilnehmen. Das DIAGONAL PROGRAMM mit den Supervisionen macht schließlich Spaß, ist interessant und bringt stets neue Erkenntnisse“.
 
Eine weitere Industriekauffrau sieht sich mit der Zertifizierung in der Lage „Verschiedene Situationen“ nicht nur „wirklich anzugehen“, sondern „überlegter, rationaler, nicht mit dem Kopf durch die Wand“ zu agieren. Um den „erworbenen Status“ zu erhalten plant sie, weitere Zertifizierungen D P in Anspruch zu nehmen.
 
Ein Informatik-/ Physik-Student spricht von interessantem praktischen Info-Wert. „Die Übungen anhand der Texte ermöglichen Lerneffekt für die praktische Anwendung. Die theoretisch untermauerten Beispiele wirken nachhaltig im Alltag und in speziellen Situationen“. Er „würde wieder mitmachen“.
 
Eine Lehrerin erkennt, nach den Zertifizierungsdurchgängen D P zu „bewussterem Umgehen mit privaten und beruflichen Situationen“ gekommen zu sein. „Die bearbeiteten Fälle und die Analyse“ erlebte sie als förderlich und aufschlussreich. Die Gemeinschaft der Teilnehmenden empfand sie als sehr angenehm.
 
Ein IT-ler / Admin. zeigt sich überzeugt, „teilzunehmen und mitzumachen war definitiv richtig. Wenn ich handeln und entscheiden muss kann ich täglich auf das DIAGONAL PROGRAMM zurück kommen und sozusagen abrufen was ich erfahren und erworben habe. Ich werde jederzeit wieder teilnehmen.“
 
Ein Ingenieur sieht seine Erwartungen positiv erfüllt. Als „besonders angenehm“ empfindet er, Konflikten im beruflichen Alltag gelassener zu begegnen. Er würde sich sofort wieder für Zertifizierungsdurchgänge D P entscheiden.
 
"Wer sind Sie eigentlich?" fragte mich ein wichtiger Vertreter unserer gesellschaftlichen Belange, als ich Respekt vor der Lebensleistung eines zunächst unbedeutend erscheinenden Mitbürgers einforderte ...

Ganz ehrlich: Diese Frage stelle ich mir selbst immer wieder einmal; insbesondere wenn ich an wichtige Menschen gerate, die mich unter dem Vorzeichen "eigentlich" hinterfragen.

... ich bin, wenn ich es recht bedenke, eine ideenreiche Person - kreativ und dabei prinzipientreu in bezug auf Grundregeln und zwischenmenschliche Übereinkünfte.
 
Wäre ich zum Beispiel eine Maus, hieße meine Forderung nicht "Freikäse für alle", sondern "jeder und jedem seinen und ihren individuellen Zugang zum Käse für alle".
 
Meine individuellen Zugänge zu den Möglichkeiten eines Menschenlebens verrate ich selbstverständlich nicht.

Ich bin aber bereit, einen Zugang zu meiner Profession zur Disposition zu stellen:  

Wer ich bin? Wie beschreibe ich mich?

1.
Lachen und Weinen sind mir stets näher als Bockigkeiten, Neidhammeleien, Rumzickereien, schräges Konkurrenzeln.

2.
Mit zunehmendem Lebensalter wird mir bewusst, wie wesentlich älter als heute ich als Zwanzig- und Dreißigjährige gewesen bin.

3.
Als ich eine ganz junge Konfliktmanagerin gewesen bin, ist mir klar geworden, dass ich mich nicht nur mit weiterführenden Studiengängen wie Soziologie, politische Wissenschaft, Rechtswissenschaften und Elementarpädagogik befassen muss, sondern ein gut funktionierendes System einer mittelnden und konstruktiven Supervision zu entwickeln habe.

4.
Mich mag NICHT JEDE und NICHT JEDER.
Wer mich aber mag, mag mich wirklich und anhaltend!
Das ist ein sehr SCHÖNES ERFAHRUNGSWISSEN.

5.
‚Mein' DIAGONAL PROGRAMM ist dem Realisieren effektiver Entscheidungsfindung gewidmet und der Konfliktbehandlung auf dem Weg zum Konsens.
Bei präziser Abfolge führt das DIAGONAL PROGRAMM zu plausibler Selbstbehauptung und schließlich zu konstruktiver Problemdefinition.

6.  
Das Zertifikat meiner Supervision D P ist mir DAS LIEBSTE Zertifikat.
Mich selbst empfinde ich als DIE BESTE und reellste Supervisorin im Konfliktmanagement.  

7.  
Im Konfliktmanagement agiere ich umfassend kompetent:
Als Supervisorin D P bin ich unschlagbar gut.
Mediation gelingt mir effektiv und flüssig.

8.  
Meine Überzeugung, wonach Konflikt und Kompromiss als höllisches Pärchen einherkommen und jede resultierende Lösung lediglich als fatale respektlose Notlösung möglich ist, verteidige ich standhaft.

9.  
Ich liefere für folgende Behauptung lückenlos Beweis:
Kompromiss verweigert persönlichen Respekt, indem Positionen, Bedürfnisse, Interessen kompromittiert werden.

10.  
Die Gegenprobe zu NEUNTENS lautet:
Akzeptanz veredelt und stärkt Positionen, Bedürfnisse, Interessen. Individuelle Konfliktbehandlung basiert auf Respekt und auf Akzeptanz der Selbstbehauptung.
AHA [?] [!]

11.
Das Leben ist schön.
Deshalb:
Kein Kompromiss, keine Toleranz, keine Lösungen ohne Plausibilität,
sondern
Akzeptanz, respektierte Plausibilität in der Selbstbehauptung, respektierende Übereinkünfte sowie kluges Gönnenkönnen.


Wer ich bin?

Ich bin eine strahlende Gewinnerin, wenn es mir gelungen ist, Akzeptanz von Selbstbehauptungen zu etablieren, Respekt vor individuellen Orientierungen zu erreichen.

Ich bin Hannelore Schneider-Haupt,
seit vielen Jahren in Sachen DIAGONAL PROGRAMM unterwegs,
um bei hohem Engagement als Prozess- und Konfiktmanagerin sowie als zertifizierende Supervisorin D P
die Idee D P zu vertreten, zu vermitteln, weiter zu entwickeln,
um mit den Supervisionen D P
acht effektive Phasen
effektvoll
in das Prozessmanagement,  
in das Konfliktmanagement,
in Partnerschaften,
in Teams
sowie moderierend in Konferenzen  
einzubringen.

Bin ich altruistisch, wenn ich mich engagiere?

Wenn ich mich für Umsetzung und Verbreitung
der Wissenschaft [!] der konstruktiven Supervisionen D P engagiere,
dann engagiere ich mich
für die Idee eines hochwertigen  Lebensvollzugs,
für Effektivität im Konfliktmanagement,  
für plausibles Entdecken plausibler Gerechtigkeiten.

Ich engagiere mich, um Akzeptanzen und Relevanzebenen
für ‚mein‘ DIAGONAL PROGRAMM zu erschließen.

Schön und gut, nicht wahr?

Wenn mir das Engagieren kein Empfinden des Verzichts abverlangt,
wenn mein Engagement meine Ideen beflügelt,
wenn mein Umfeld mit meinem Engagement bereichert und dynamisiert ist,  
dann bin ich,
wenn ich mich engagiere,

eine strahlende Gewinnerin!

Hannelore Schneider-Haupt M.A.

 
Mediation - segensreich und heikel zugleich?
 
Der Rechtsanwalt und die Rechtsanwältin, die als Mediator und Mediatorin tätig sind - werden sie die Parteien aus der Mediation auch vor Gericht vertreten?
Diese Frage kommt immer wieder auf mich zu und zwar in meiner Funktion [Profession] als rechtlich ausgebildete Konfliktmanagerin, als Mediatorin [Univ./M.A.] aus dem psychosozialen Bereich.
 
"Hoffentlich nicht" lautet die Einleitung zu meiner jeweiligen Antwort.
 
 
Mediation als Verfahren ermöglicht außergerichtlich autonome Auseinandersetzung und Entscheidungsprozesse zwischen Parteien:
 
Mediation verfährt strukturiert und unabhängig;
hierbei auf rechtlich relevanten Grundlagen basierend,
die Rechtspositionen der Parteien schonend,
die Interessen der Parteien als Wertstellungen autonomer Personen behandelnd.
Das klingt, bzw. liest sich zunächst kompliziert.
Aber genau hierin ist der Segen der Mediation zu finden.
Die Parteien wirken am Management ihres jeweiligen Konfliktes als autonome Parteien gleichermaßen anteilig mit.
Der Mediator bzw. die Mediatorin leitet moderierend und Anstöße gebend die Auseinandersetzung.
Für mich als Mediatorin, die aus dem psychosozial-rechtlich ausgerichteten Konfliktmanagement kommt, ist es nicht vorstellbar, die Konfliktparteien nach außen zu vertreten, in anderem Kontext zu beraten oder sogar weiterführenden Entscheidungen zuzuführen.
Dies liegt nicht daran, dass ich weder Rechtanwältin bin noch Juristin im weiteren Sinn.
Dies hat damit zu tun, dass dann der Segen der Mediation zu einer heiklen Angelegenheit mutieren würde, denn:
Mediatoren und Mediatorinnen haben sich lediglich um das Mediationsverfahren zu kümmern und um die Übereinkünfte und Memoranden, die hier zustande kommen.
Wenn ich Verfahren als Mediatorin leite, gilt:
Rechtliche Vertretungen werden ausschließlich durch die Parteien bzw. durch die jeweilige Partei [in Übereinkunft, in Absprache mit mir als Verfahrensleitung] in das Verfahren eingeführt.
Sogar einen [im Sinne der Übereinkunfte und Memoranden aus dem Mediationsverfahren] "gemeinsam" durch die Parteien beauftragten Notar werde ich als Mediatorin nicht unmittelbar kontaktieren.   
 
 
Ich selbst werde selbst dann nicht als Mediatorin tätig, wenn Konfliktparteien auch nur Beratung in der Rechtsanwaltskanzlei erhalten haben, mit welcher ich als psychosoziale Vertragspartnerin [Supervision im Konfliktmanagement] verbunden bin.
 
 
Und die vertiefte Fragestellung:
Vertreten nun Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen die Leute, die bei ihnen in der Mediation gewesen sind - eventuell die Leute auch gemeinsam?
"Hoffentlich nicht" ist und bleibt meine Antwort darauf.

Allerdings:
Ich habe rechtlich versierten Menschen diesbezüglich nichts vorzuschreiben.
Rechtsanwälte sind und bleiben parteiisch wirkende juristische Fachleute, wenn sie als rechtliche Vertretung beauftragt sind.
Das ist gut so - auf diese Weise werden individuelle Rechte gegen die Ansprüche anderer geschützt, erstritten und auch ausgehandelt.
Eine gemeinsame rechtliche Vertretung für zwei Konfliktparteien in gerichtlicher Auseinandersetzung  ist ohnehin nicht möglich - in Deutschland zumindest.  
 
Und ein weiterer möglicher Fortgang der Fragestellung:
Was, wenn Richterinnen und Richter als Mediatoren und Mediatorinnen tätig sind?
Hierzu habe ich keine Erklärung und kein Vorstellungsmuster.
Zwar kenne ich Richterinnen und Richter mit dem gleichen Mediationsstudium wie dem meinen; keine dieser Personen arbeitet aber neben dem Richteramt als Mediator oder Mediatorin.
Wie sollte das auch gehen?
Wie sollte zum Beispiel ein autonomes Richteramt dort durchgeführt werden, wo die das Amt auskleidende Person bereits ein Mediationsverfahren mit einer Partei oder mit allen Beteiligten geleitet hat?
 
Würden Richterinnen und Richter als Mediatoren im Falle solcher Interessenkollisionen das vollbringen, was Rechtsanwälte und -anwältinnen zu tun gehalten sind - nämlich den "Fall" nicht "annehmen"?
Dieses Modell kann ich mir nicht vorstellen. Meines Wissens gibt es das nicht.
 
Auf jeden Fall und unbedingt steht allerdings fest:
Auch minimal angelegte Ausbildungswege zu Mediator und Mediatorin wirken sich bei Juristinnen und Juristen günstig aus - im Richteramt ebenso wie bei freiberuflichen Rechtsanwälten und -anwältinnen.
Selbst wenn hier letztendlich das Verständnis für außergerichtliche sowie für nicht anwaltlich durchgeführte Verfahren nicht unbedingt aufgebracht werden sollte - eine Basis des Verstehens ist dann in der Regel vorauszusetzen.
 
Anstelle freundlicher Grüße:
 
Nach vorn geblickt ergeben sich Optionen - wie auch immer gestaltet ....
 
 
Hannelore Schneider-Haupt
 
 
Leuteforum in der DENKFABRIK:
 
 
Tagung am 28. Februar 2015, von 11.00 bis 18.00 Uhr,
für beruflich Interessierte am Prozess-und Konfliktmanagement
sowie
für Tätige im Prozess- und Konfliktmanagement

Leitung der themenzentrierten Tagung:
Hannelore Schneider-Haupt M.A.,
Mediatorin und Supervisorin im Konfliktmanagement D P

"Versuch macht klug - Mediatoren und Mediatorinnen treffen sich ein Mal pro Quartal" weicht als Veranstaltung einer dynamisierten Interessenlage

Es waren und sind nicht die Mediatoren und Mediatorinnen, die sich überwiegend für das speziell angebotene Programm interessierten und interessieren, sondern weitere Interessengruppen.

Insofern sind Mediatoren und Mediatorinnen weiterhin herzlich willkommen zu unserem Tagungsangebot und zwar gemeinsam mit den Fachleuten aus einem weiteren Spektrum des Prozess- und Konfliktmanagents:
Das Spektrum umfasst medizinische, psychosozial-rechtliche,  elementar- sowie lehrend pädagogische Fachrichtungen, personalverwaltende und planende betriebliche Bereiche, Organisationen und Verwaltungen im öffentlichen Bereich.


Info zu Konzept, Themen und Kosten der Tagung
sind via mediativ@t-online.de anzufordern


Anmeldung und Information ist unter mediativ@t-online.de möglich sowie dienstags von 16.00 bis 18.00 Uhr persönlich und telefonisch.
 
Drei fiese Stories plus Epilog
 
Charakterfallen
+ Beziehungsneurosen
+ Beziehungsfallen
+ Charakterneurosen
= Krimis, Thriller, fiese Stories mit schräger Heldin
von KLARA-MARIE HORCHT
 
 
 
 
 
Die erste Story:
 
Nicht jede Rechnung geht auf!
oder
Der Himmel im Eimer - die Hölle auf Erden.
 
 
 
Zwei weitere fiese Stories
zeigen diffuse Recherche
und eiskalte Gefahr:
 
Die tote Frau vor der Tür
 
 
Die zweite der zwei weiteren Stories
ist so fies
wie die vorangegangene:
 
Wer mit dem Leben pokert gewinnt nicht
oder Klugheit sticht Bosheit
 
 
 
Der Epilog – kriminelle
und einfach nur fiese Angelegenheiten:
 
Es ist vorbei! Ist es vorbei?
Oder:
Sie bedarf sehr einer leitenden Hand
 
 
 
 
Hannelore Schneider-Haupt als Klara-Marie Horcht schreibt
in drei fiesen Stories über die tragisch schräge Heldin Vivi
auf www.klara-marie.de - wer mitlesen möchte, wendet sich
unter mediativ@t-online.de an die Autorin.
 

Sonntag, 01. Februar 2015

Auf ein Neues - Tagungen sind angesagt

Auf ein Neues - Tagungen sind angesagt
 
Die aktuell ausgegebenen Teilnahmebelege sind die zuletzt ausgestellten für das bislang angebotene Format einer Zertifizierung im DIAGONAL PROGRAMM.
 
JEDER MANN und JEDE FRAU ist zur Supervision D P in eigener Sache fähig
– diese These zu belegen haben sich Telnehmende gemeinsam mit mir bemüht.
Unser Bemühen zeigt beeindruckenden Erfolg.
Ich bin stolz auf das mir entgegen gebrachte Vertrauen, auf die kluge Bereitschaft der teilnehmenden Männer und Frauen zum Mittun, zum Umsetzen und Anwenden der angebotenen Inhalte.
 
 
Das Format der Supervisionen D P sowie der Zertifizierung im Prozess- und Konfliktmanagement D P wird es nicht mehr geben; diaseq an sich wird ausschließlich [nur noch] im Studierklub „weiter gepflegt“.
 
Der Studierklub D P bleibt wie bislang bestehen.
 
 
 
 
Themen- und Interessenzentriert wird künftig zu Tagungen eingeladen.
 
 
Mit den Tagungen wird einer der künftigen Schwerpunktsetzungen in der Praxis für Mediation und Konfliktmanagement entsprochen:
 
Konsensorientierte Unterstützung öffentlicher Institutionen und Behörden.
 
Vorkommnisse in Gemeinwesen und Gesellschaft bilden den Fokus.
 
Die Unterstützung erfolgt fachlich sowie sachlich begründet in Form von Hinweisen, Prognosen und Stellungnahmen.
 
Hinweise, Prognosen Stellungnahmen erfolgen nicht als Einzelfallbeschreibung, sondern ableitend, hinweisend und prognostizierend.
 
 
Soweit, so gut – auf ein Neues: Hannelore Schneider-Haupt M.A. / Februar 2015
 

Inszenierung der Stories um die tragisch-schräge Heldin Vivi mit den Protagonisten aus dem Studierklub

 

Das Selbstkonzept der Personen [Protagonisten], welche in den fiesen Stories um die schräge Heldin Vivi wichtig sind, rückt in den Mittelpunkt der Dramaturgie.
Inwieweit die Wahrnehmung und das Wissen von sich selbst die Personen [die Protagonisten] und deren Selbstkonzept weiter zu bringen vermag ist der spannende Kasus Knacktus.  

Anregung beim Inszenesetzen und Regie: Hannelore Schneider-Haupt M.A.


Dauer der Veranstaltungen: jeweils von 14.30 bis 17.30 Uhr

Info per Email unter mediatiativ@t-online.de

Anmeldungen dienstags von 16.00 bis 18.00 Uhr sowie per Email
 
 
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